Liechtenstein: WLAN muss an die hochmobile Umgebung angepasst werden | freelancermap Meinungen - IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler
WLAN muss an die hochmobile Umgebung angepasst werden |
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01.11.2008
Eine direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen im Straßenverkehr hat das Potenzial, Staus und Unfälle zu vermeiden. Daher wird sowohl in der Fahrtzeugindustrie als auch in Forschungseinrichtungen an entsprechenden Technologien gearbeitet. Anlässlich des Donnerstag zu Ende gegangenen internationalen Forum des CAR 2 CAR Communication Consortiums (www.car-to-car.org) im Opel-Testzentrum Dudenhof wurde eine Reihe von Ansätzen demonstriert. „Dieses Event ist wirklich ein Meilenstein“, meint Hannes Hartenstein, Leiter der Forschungsgruppe Dezentrale Systeme und Netzdienste an der Universität Karlsruhe (www.uni-karlsruhe.de) im Gespräch mit pressetext. Denn die Kommunikation von Fahrzeugen verschiedener Hersteller hat Fortschritte gemacht. Das ist wichtig für den erfolgreichen Einsatz von WLAN, GPS und anderen Technologien für die Verkehrssicherheit. „WLAN muss an die hochmobile Umgebung angepasst werden“, nennt Hartenstein eine Herausforderung in der Umsetzung. Damit entsprechende Systeme auch praktisch einsetzbar werden, müssen ferner Fahrzeuge verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können. Dafür gibt es zwar noch keinen festgelegten Standard, doch werden auf dem Weg zu einer Standardisierung Fortschritte gemacht, so Hartenstein. Dass Interoperabilitäts-Bemühungen Früchte tragen, zeigt beispielsweise ein Honda-System für Motorräder, das erstmals in Europa vorgestellt wird. Es setzt auf einen Austausch von GPS-Daten zur Kollisionsvermeidung und kann mit Fahrzeugen acht anderer Hersteller kommunizieren. „Auch wenn zukünftig eine große Anzahl von Fahrzeugen ständig ihre geografische Position und andere verkehrsrelevante Daten aussenden, muss sichergestellt werden, dass der Funkkanal nicht überlastet wird“, beschreibt Hartenstein eine weitere praktische Herausforderung. Dennoch müsse relevante Information auch wirklich empfangen werden, damit die Systeme einen Nutzen haben können. Hartenstein und sein Team haben gemeinsam mit Mercedes-Benz-Forschern Simulationswerkzeuge und –verfahren entwickelt, mit denen die internationale Forschung vorangetrieben werden soll. Beim Demonstrations-Event sind noch weitere Fahrzeughersteller wie Audi, BMW, Daimler und Renault vertreten. Ebenfalls zu Gast ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt http://www.dlr.de, welches ein Projekt im Umfeld der Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation präsentiert. Die Idee dabei ist, aus den kurzzeitigen, selbstorganisierenden Verbindungen zwischen den Fahrzeugen eine Darstellung der Verkehrssituation beinahe in Echtzeit zu ermöglichen. ![]() Zeitungen müssen sich im Web “mehr trauen” Caroline Little, ehemalige Geschäftsführerin des Online-Arms der US-Zeitung Washington Post, ruft Publisher zu mehr Mut auf. ![]() Professor Thomas Little von der Uni Boston will Netzwerke auf LED-Basis aufbauen. Forscher der Universität von Boston (www.bu.edu) entwickeln ein Netzwerksystem, bei dem die drahtlose Verbindung nicht via WLAN oder Mobilfunk, ... ![]() YouTube wird zum Online-Einkaufsparadies Googles Videoplattform YouTube (www.youtube.com) lädt nun auch zum Online-Shopping ein. Ab sofort ist eine Vielzahl von Videos mit einem ... |
Thomas PicklNeues Projekt in weniger als 2 Wochen
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Hannes Hartenstein, Leiter der Forschungsgruppe Netzdienste an der Universität Karlsruhe
























