Liechtenstein: BKA warnt vor gefälschten E-Mails | freelancermap Praxis - IT-Projekte für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler
BKA warnt vor gefälschten E-Mails |
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25.05.2009
Nach Angaben der Behörde benutzen die Gauner das BKA als angeblichen Absender und fordern den Empfänger auf, ein Bußgeld auf ein Konto zu überweisen. In der Mail heißt es weiter, dass gegen die Betroffenen eine Strafanzeige wegen illegalen Herunterladens von Filmen, Software oder Musikdateien aus dem Internet vorliege. Wie viele Menschen bereits auf die Betrugsmasche hereingefallen sind, war zunächst unklar. Wie eine BKA-Sprecherin am Samstag auf Anfrage sagte, hätten aber bereits rund 50 misstrauische Bürger aus ganz Deutschland bei der Wiesbadener Behörde nachgefragt. Das BKA verschickt Strafanzeigen grundsätzlich nicht per E-Mail. ![]() Microsoft veröffentlicht Internet Explorer 8 Microsoft hat am Donnerstag wie erwartet seinen neuen Browser Internet Exlorer 8 mit zahlreichen neuen Funktionen in der endgültigen Fassung ... ![]() EU-Parlamentarier einig über Preisgrenzen für SMS Die Vorschläge der EU-Kommission, die nach den Obergrenzen für Handy-Gespräche nun auch eine Deckelung der Preise für Textnachrichten (SMS) und ... ![]() Energieverbrauch von Rechnern drastisch senkbar Der Energieverbrauch der meisten Rechner und Rechenzentren lässt sich aus Expertensicht um rund die Hälfte senken. Die Technik dazu gebe es ... |
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Vor Internet-Betrügern, die in gefälschten E-Mails ihren Opfern das Geld aus der Tasche ziehen wollen, hat das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden diese Woche gewarnt. 
























