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Höhere Honorare für Freiberufler

15.07.2008

Höhere Honorare für FreiberuflerLangsam, aber sicher trauen sich selbständige IT-Experten zu, für ihre Leistung wieder mehr Geld zu verlangen. Dabei lassen sich die höheren Forderung offenbar auch beim Kunden durchsetzen.
Statistische Untersuchungen der Projektangebote auf freelancermap zeigen deutlich, dass der wirtschaftliche Aufschwung auch bei den Freiberuflern angekommen ist. Spitzenreiter bei den Tagessätzen sind die Managementberater und Vertriebsexperten, die bis zu 2000 Euro pro Tag verlangen und bekommen. Die geringsten Maximalstundensätze haben Webdesignern, dessen Tagessätze mit 800 Euro das obere Ende der Skala erreicht haben. Auf die einzelnen Bundesländer bezogen werden im Postleitzahlbereich 5 die höchsten Tagessätze verlangt, gefolgt von den Bereichen 1 (1.600), 8 (1.500) und 7 (1.400 Euro). Die meisten der bei freenlancermap registrierten Benutzer haben einen Fachhochschulabschluß als Diplom Ingenieur (14 Prozent) oder ihren Diplom Ingenieur (11 Prozent). Nach Studienabschluß berechnet, liegen bei den Tagessätzen die Diplom- Wirtschaftsmathematiker sowie Diplom-Volkswirte mit einem durchschnittlichen Honorar von 760 beziehungsweise 725 Euro weit vorne.





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Kommentare
Kommentar von Jasper am 19.09.2008 um 13:46 Uhr:
Für die Leistung ein Freiberufler ist das Honorar nicht wirklich zu viel. Wann meine Kunde mich annehmen, das heißt das Sie verdienen auch Geld. Als ehemalige Angestellte in einen Berater Firma, habe ich wenige verdient. Weil die Firma hat das meistens von der Tagessatz behalten.

Jetzt weis ich meinem Wert für eine Firma, aber keine Firma wird ein Freelancer annehmen wann für ihn selbst nicht profitabel wird.
Kommentar von Jürgen Voss am 09.08.2008 um 07:51 Uhr:
Das betrifft doch aber nur die Neueinsteiger. Erfahrene Freelancer haben fast nie Probleme damit, Ihren Tages-/Stundensatz durchzusetzen. Kunden wissen, das Qualität entsprechend kostet.
Kommentar von Michael Martini am 21.07.2008 um 20:31 Uhr:
Ein Problem ist dabei, dass meist gewünscht wird, daß man diese bereits einmal in einem früheren Projekt verwendet hat. Und wie kommt man zu seinem ersten Projekt?

Ganz einfach, über ein Billigpreisprojekt. Wenn man ein Projekt findet, daß den Skill, den man sich im Vorfeld angeeignet hat, anbietet, dann geht man auf dem Projektanbieter zu und bietet zu einem absoluten Niedrigsatz einen begrenzten Zeitraum an, z.B. 3 Monate für 35 Euro/Std.

Ok, in der Zeit verdient man nicht viel. Aber man hat danach 3 Monate Erfahrung und viellicht wird zu einem vernünftigen Satz verlängert...
Kommentar von Ronaldo am 21.07.2008 um 20:29 Uhr:
Ich finde die Freelancer verdienen vielzuviel heutzutage. Das geht auf keine Kuhhaut mehr.
Kommentar von Melanie Winkelhoffer am 21.07.2008 um 20:22 Uhr:
Wahnsinn..

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